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Die wichtigsten Faktoren für eine gelungene AdWords Kampagne - Teil 1

Auf was Sie achten müssen, damit Ihre Google AdWords Kampagne ein Erfolg wird
 
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netnode als Anbieterin von Google AdWords Dienstleistungen weiss, wie komplex und schwierig es ist, eine erfolgreiche Google AdWords Kampagne zu planen und umzusetzen. Eine gute AdWords Kampagne kann äusserst ertragreich sein. Sie kann aber auch extrem viel Geld verpuffen ohne einen "Return on Investment" zu liefern, wenn die Kampagne schlecht oder mit zu wenig Know-how gemacht ist.

netnode hilft Ihnen gerne dabei, Ihre Google AdWords Kampagne professionell zu planen und diese erfolgreich umzusetzen. Oder wir schauen Ihre bestehende AdWords Kampagne an und optimieren diese gekonnt.

Dieser Blogpost gibt Ihnen aber bereits ein paar Tipps, welche Sie bei Ihrer Google AdWords Kampagne befolgen sollten, falls Sie sich alleine an Google AdWords heranwagen. Er stellt den 1. Teil der Doppelblogpost-Thematik "Tipps rund um Google AdWords" dar und verrät Ihnen schon mal 5 wichtige Aspekte, welche Sie beim Planen und Umsetzen einer Google AdWords Kampagne und für deren Erfolg beachten sollten. Im 2. Teil dieser Doppelblogpost-Thematik "Die wichtigsten Faktoren für eine gelungene AdWords Kampagne - Teil 2", welchen wir demnächst einmal publizieren werden, finden Sie 6 weitere Faktoren, um aus Ihrer AdWords Kampagne das Beste herauszuholen. Auch ziehen wir dort ein Fazit.

Planen Sie evtl. gerade eine Google AdWords Kampagne im Rahmen Ihrer sonstigen Online Marketing Massnahmen und müssen dafür ein Budget erstellen? netnode stellt Ihnen dafür kostenlos einen "Online Marketing Budget Plan" zur Verfügung.

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Nachfolgend schon mal 5 wichtige Faktoren, die Sie für eine gelungene AdWords Kampagne beachten sollten:

1. Kampagnenstruktur
2. Kampagneneinstellungen
3. Brand Kampagnen
4. Anzeigengruppen / Biddings auf Anzeigengruppenebene
5. Anzeigentexte
6. - 11. & Fazit: Siehe demnächst Blogpost "Die wichtigsten Faktoren für eine gelungene AdWords Kampagne - Teil 2"

1. Kampagnenstruktur

Die Struktur einer AdWords Kampagne hat einen essentiellen Einfluss auf den Erfolg der besagten Kampagne. Sie bildet die Basis von allem. Ist diese schlecht, wird es auch die AdWords Kampagne sein und jegliche anderen Bemühungen werden diesen Fauxpas nicht wieder gut machen können. Ist die Kampagnenstruktur jedoch gut durchdacht und entsprechend aufgebaut, wird auch die AdWords Kampagne erfolgsversprechend sein.

Einen Hinweis darauf, dass Ihre Kampagnenstruktur nicht optimal ist, kann z.B. sein, dass Ihre AdWords Kampagne nicht die angestrebten Resultate in Bezug auf die Kampagnenziele liefert. Weitere Indizien, die für eine Optimierung der Kampagnenstruktur sprechen, können Ihnen AdWords Kennzahlen wie die Klickrate, der CPC oder die Position liefern. Bleiben diese unter Ihren Erwartungen, sollten Sie die Struktur Ihrer AdWords Kampagne überdenken.

Es gibt ein paar wichtige Aspekte, welche Sie beim Aufbau Ihrer AdWords Kampagne bedenken sollten:

  • Ist die Kampagnenstruktur profund nach Themen gegliedert?
  • Sind die Search Kampagnen von den Display Kampagnen getrennt?
  • Haben Sie die Prioritäten entsprechend den Tagesbudgets passend gesetzt?
  • Ermöglicht es die Kampagnenstruktur, eine Einteilung nach Prioritäten innerhalb der Themen Cluster zu machen, sprich ist eine Priorisierung von Themen über Tagesbudgets möglich und nicht nur eine reine Gliederung nach Themen?
  • Schöpfen Sie die Möglichkeiten der ganzen Google AdWords Palette aus und nutzen Sie je nach Google AdWords Strategie z.B. auch Dynamic Search Ads etc.?

2. Kampagneneinstellungen

Ebenfalls sollten die Kampagneneinstellungen unter die Lupe genommen werden. Hierbei sollten Sie primär alle Möglichkeiten der AdWords Palette in Abstimmung auf Ihre Kampagnenziele nutzen. Setzten Sie diese vielfältig ein, aber lassen Sie Optionen gezielt weg, welche für Ihre Zielerreichung keinen Sinn ergeben.

Anzeichen für nicht optimierte Kampagneneinstellungen sind beispielsweise wenn die Auswertungen über verschiedene lokale Standorte oder Tageszeiten ungewöhnliche Schwankungen aufweisen oder Besucher sich über gewisse Geräte (z.B. Mobile) nicht wie erwünscht verhalten und sich die Kennzahlen der genutzen Medien stark unterscheiden.

Auch hier gibt es ein paar zentrale Fragen, die Sie sich in punkto Kampagneneinstellungen stellen sollten:

  • Nutzen Sie alle Möglichkeiten des lokalen Targetings?
  • Berücksichtigen Sie gerätespezifische Biddings?
  • Haben Sie die Sprachen richtig eingestellt?
  • Haben Sie auch Optimierungen in Bezug auf gewisse Tageszeiten, Wochentage und Saisonalitäten gemacht?
  • Wenden Sie Spezialeinstellungen wie z.B. Frequency Capping oder IP-Adressen-Ausschlüsse richtig an?

3. Brand Kampagnen

Worüber Sie sich ebenso Gedanken machen sollten ist die Frage, wie Sie mit der Verwendung von Brand Begriffen im Rahmen Ihrer AdWords Kampagne umgehen. Sie sollten sich überlegen, wie Ihre Branding Strategie in punkto Google AdWords aussieht. Dabei gilt es als erstes zu entscheiden, ob Sie überhaupt eine Branding Kampagne auf Google AdWords führen möchten oder nicht. Für Brandanziegen spricht, dass diese möglicherweise verhindern, dass Ihre Konkurrenz mit ihren Google AdWords Anzeigen Ihre (potentiellen) Kunden "entführt"/abwirbt, obwohl diese eigentlich nach Ihrer Marke gesucht haben. Ein Argument gegen solche Anzeigen ist, dass diese Ihre "gratis" Suchergebnisse von Google konkurrenzieren und so den "gratis" Google Suchmaschinen Traffic mit bezahltem Google AdWords Traffic verdrängen.

Grundsätzlich lohnen sich Branding Kampagnen, diese müssen aber gut durchdacht und entsprechend umgesetzt werden. Es soll nicht einfach wahllos in Braninganzeigen investiert werden ohne Sinn und Zweck dieser Branding Kampagne zu definieren und das Budget entsprechend zu kalkulieren.

Ein Anhaltspunkt für ein nicht ideales Branding in Google AdWords Anzeigen kann sein, wenn Sie einen Grossteil des Budgets "nur" für Branding Kampagnen ausgeben. Ein weiteres Kennzeichen dafür kann eine unbefriedigende Konkurrenzsituation in den Google Suchresultaten sein.

4. Anzeigengruppen / Biddings auf Anzeigengruppenebene

Als nächstes sollten Sie einen Blick auf die Anzeigengruppen werfen. Auf dieser Ebene betrachten wir primär, ob Anzeigenpositionen eher zu hoch oder zu tief sind. Dies ist stark abhängig von Ihren Kampagnenzielen. Ebenfalls werden hier die Klickraten angeschaut.

Anhaltspunkte für Probleme auf der Ebene der Anzeigengruppen können Klickraten unter Ihren Erwartungen, zu tiefe Positionen für gute Ergebnisse, zu hohe Ausgaben pro Klick etc. sein.

Auf der Ebene der Anzeigengruppen gibt es zwei Sachen, die Sie beachten sollten:

  • Keywords sollten möglichst eng mit den Anzeigen verbunden sein, sprich die Anzeigentexte sollten die für diese Anzeige(-ngruppe) wichtigen Keywords enthalten. 
  • Biddings werden ein erstes Mal bereits auf der Anzeigengruppenebene festgelegt. Hier spielt v.a. die Anzeigenposition eine Rolle. Ist diese in Bezug auf die Zielsetzungen der Kampagne eher zu hoch oder zu tief? Auf der Keywordebene erfolgt dann ein zweites Bidding, dort aber dann genauer resp. werden dort die Biddings von der Anzeigenebene spezifiziert.

5. Anzeigentexte

Im Weiteren gilt es die Anzeigentexte Ihrer Google AdWords Kampagne zu betrachten. Diese haben einen entscheidenden Einfluss auf die Klickraten und damit auf den Erfolg Ihrer AdWords Kampagne.

Bleiben die Klickraten unter Ihren Erwartungen, ist dies ein Hinweis darauf, dass Ihre Anzeigentexte nicht ankommen und somit optimiert oder neu geschrieben werden sollten.

Genauer gesagt, sollten Sie beim Schreiben und Optimieren Ihrer Anzeigentexte folgende Punkte berücksichtigen:

  • Anzeigentexte kurz, knackig und präzise formulieren (keine sprachlichen Alegorien etc.).
  • Keywords unbedingt in Ihre Anzeigentexte aufnehmen.
  • Konkret sein und einen "Call to Action" (CTA) einbauen (z.B. „Jetzt kostenlose Beratung vereinbaren.“).
  • Produkt/Service als Subjekt nutzen (z.B. "Gratis Probetraining vereinbaren." anstatt „Sie können gratis ein Probetraining vereinbaren.“).
  • Immer zwei Aussagen in Ihren Anzeigentexten machen. Eine in der Copy Line 1 (1. Zeile) und eine in der Copy Line 2 (2. Zeile) und trennen Sie diese mittels Satzzeichen.
  • Sprache der Nutzer/Zielgruppen beachten.
  • Ihre Produkte und Dienstleistungen klar benennen.
  • Ihr Angebot, Ihre Preise und Ihre USPs in die Anzeige integrieren.
  • Nach Möglichkeit eine Verknappung einbinden resp. auf temporäre Angebote hinweisen (z.B. "Spezielle Herbstaktion." oder "Jetzt nur für kurze Zeit.").
  • Immer mehrere Anzeigen pro Anzeigengruppe schalten. Sicherlich mind. zwei, um "A/B-Tests" machen zu können, d.h. um sehen zu können, welche Anzeigentexte besser laufen resp. besser ankommen und zu mehr Klicks führen.

Möchten Sie noch weitere wertvolle Informationen und Hilfestellungen rund um Ihre Google AdWords Kampagne erhalten? Dann lesen Sie den 2. Teil unserer Doppelblogpost-Thematik "Tipps rund um Google AdWords" in unserem netnode-Blog und erfahren Sie die 6 weiteren Tipps.

Sind Sie eventuell gerade Ihre unterschiedlichen Online Marketing Aktivitäten und dabei Ihre Google AdWords Kampagne am planen und budgetieren? netnode stellt Ihnen dafür kostenlos einen "Online Marketing Budget Plan" zur Verfügung.

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Zudem helfen wir von netnode Ihnen gerne ein professionelles Online Marketing zu konzipieren und zu realisieren. Wir erstellen für Sie auch konkrete Offerten für einzelne Budgetposten in Ihrem Online Marketing Budget Plan, damit Ihre Online Marketing Kosten realistisch kalkuliert sind und Sie diese entsprechend im Griff haben. Wir freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
 

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