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Erster Tag am Drupal Camp München 2016

Wir vom netnode Team besuchen das Drupal Camp in München. Hier liest du einen ersten Erfahrungsbericht.
 
Stage Image: 

Location

Wie nicht anders zu erwarten, wurden wir mit einer grossartigen Location in München verwöhnt. Die grosszügige Ludwig Maximilian Universität ist der Host des Drupalcamps 2016 München. Viel Platz, wenig Gedränge und gut ausgestattete Session-Räume machten es zu einem super Host. Einzig mit der engen Bestuhlung in den Hörsälen konnte ich mich nicht so richtig anfreunden. Und obwohl das Mic hin und wieder mal ausfiel, aber meistens schnell gefixt wurde, gibt es an dieser Location und Ausstattung nichts auszusetzen.

Foto: Michi Mauch
 

Registration

Als erstes bei einem Camp geht man direkt zur Registration. Dort erhielten wir unseren „Welcome Bag“, welcher verschiedene Goodies enthielt. Dieser „Welcome Bag“ wurde auf Twitter heftig diskutiert (#drupaldrama). Für mich war die ganze Diskussion ein wenig übertrieben, aber die Organisatoren reagierten gut auf den kleinen Shitstrom.

Die Registration lief aber fix über die Bühne und man musste nicht anstehen. Dies war ein perfekter Start in das Camp.

Community

Wie immer an solchen Veranstaltungen geht es nicht nur um den Infoaustausch, sondern auch um die Community selber. Man spricht viel mit anderen „DrupalMenschen" und tauscht sich aus, was jeweils zu sehr spannenden und interessanten Gesprächen führt. Gerade die Drupal Community ist für einen regen Austausch bekannt. So trifft man immer wieder Leute, welche man, abgesehen in den sozialen Medien, über mehrere Jahre nicht mehr gesehen hat. Gerade dies ist für mich immer die Motivation, solche Veranstaltungen zu besuchen.

Sessions

Das wichtigste vorab: Die Sessions, die ich besucht habe, waren alle gut bis sehr gut. Auch die Themenauswahl war vorzüglich. Für mich als nicht Entwickler waren die Business Sessions sehr spannend. Allerdings liess ich es mir nicht nehmen, auch eher technisch angehauchte Sessions zu besuchen. Folgende Sessions standen bei mir auf dem Stundenplan.

Foto: Michi Mauch

Verpflegung

Neben den Sessions und dem Austausch steht die Verpflegung immer ganz oben auf der Wichtigkeitsliste. Hier haben die Organisatoren einmal mehr beste Arbeit geleistet. Zu Beginn verwöhnten Sie uns mit Weisswürsten und Brezn, welche in Bayern zum Frühstück gegessen werden (das kommt aus der Zeit als die Kühlsysteme noch nicht existierten). Zu Mittag wurden wir mit herrlichen frischen Suppen verwöhnt und zwischen den Sessions mangelte es nicht an Früchten, Gebäck und weiteren zahlreichen Weisswürsten. Selbstverständlich dachten die Organisatoren auch an die Getränke. Doch an die Mate, welche sehr koffeinhaltig wäre, muss ich mich - wie auch mein Freund hier - noch gewöhnen.

WLAN

Eigentlich der wichtigste Punkt für alle ohne Online Flaterate in Deutschland: WLAN.
Oftmals ist es an Veranstaltungen so, dass die Verbindung zum WLAN eher schwach ist. Was dann jeweils auf die gute Stimmung (siehe oben Verpflegung) schlägt. Anders hier in München. Einmal mit dem WLAN verbunden, hat es den ganzen Samstag perfekt funktioniert. Vielen Dank dafür!

Dankeschön

Obwohl erst der Samstag vorüber ist, möchte ich dem Organisationsteam ein grosses Lob aussprechen. Von der Location bis zur Verpflegung über das WLAN: Grossartig. Ihr habt das super gemacht. Vielen Dank für die vielen, freiwillig geleisteten Stunden, welche ihr für die Organistation aufgewendet habt!

Foto: Maik Meid (https://www.flickr.com/photos/frnetz/7077212593)
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