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Im Land der Elfen

Meine Reise nach Island
 
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Unser Drupal Developer Pascal Arnet legt mit der ersten "netnode Story" los. Was es genau mit diesen "netnode stories" auf sich hat, lesen Sie unter "Die Menschen die netnode ausmachen". Kurz - wir (die Mitarbeiter von netnode) erzählen unsere Geschichten und geben damit einen Einblick hinter die Kulissen.


Eine Reise nach Island

Die Idee, einmal die sagenumwobene Insel zu besuchen, geisterte schon lange in meinem Kopf herum. Diesen Sommer klappte es endlich - meine Freundin und ich reisten für drei Wochen nach Island.

Genau zu der Zeit als hier in der Schweiz die Hitzewelle begann, flohen wir zwei in den kühlen Norden - nahe an den Polarkreis. Andere wären wohl etwas wehmütig abgereist, den wahrlichen Hochsommer hier in der Schweiz zurück zu lassen. Für mich war es jedoch perfektes Timing, bevorzuge ich doch kühlere Temperaturen.

Um die Insel auf eigene Faust zu erkunden, mieteten wir ein Auto. Mit diesem und unserem allwettertauglichen Zelt hatten wir genau die Freiheit, die wir gesucht haben und konnten überall übernachten, wo es uns gerade gefiel.

 

 

Die Landschaft in Island ist sehr eindrücklich. Bizarre Formen, Lavafelder, schneebedeckte Berge und Wasserfälle wechseln sich in grosser Vielfalt ständig ab. Die Lavafelder sind mit Moos bedeckt - manchmal lechtend hellgrün, manchmal ganz blass. Das Farbenspiel wird durch das wechselhafte Wetter noch intensiviert und bot uns tagtäglich neue einzigartige Naturschauspiele. Auch Tiere sieht man in Island viele. So laufen beispielsweise auf den grünen Weiden entlang der Strasse Schafe und Pferde frei herum und geniessen die feinen saftigen Grashalme.

 

 

 

 

 

Weiter gibt es auch Orte, wo man richtig spektakulär sieht, wie die Erde aktiv ist. Blubbernde Schlammlöcher in allen Farben, Steinhaufen die vor sich hin rauchen und es liegt immer der unangenehme Geruch von Schwefel der in der Luft - es stinkt nach faulen Eiern.

Doch die Isländer wissen wie man die geothermische Energie nutzt. So gibt es in fast jeder Ortschaft ein Bad mit 38-40° Grad heissen Hottubs. Es ist der soziale Treffpunkt wo man miteinander plaudert und sich entspannen kann. 

 

 

 

Elfen gesehen haben wir zwar keine, aber ein bisschen verzaubert wurden wir trotzdem. Voll von schönen und beinahe märchenhaften Eindrücken sind wir in die Schweiz zurückgekehrt. Und Hochsommer hatten wir hier dann auch noch zur Genüge.

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